Halbjahreswechsel: Vorgehen (Import Formate oder Plan)

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GES
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Halbjahreswechsel: Vorgehen (Import Formate oder Plan)

Beitrag von GES » 1. Februar 2016, 12:08

Guten Tag,

an unserer Schule hat sich ein gewisser Ablauf beim Halbjahreswechsel etabliert,
der sich an einigen Stellen sicher optimieren lässt, wenn man neue Möglichkeiten
von Untis einbezieht. Daher wäre ich dankbar für entsprechende Vorschläge.

Unsere Gesamtschule hat 2 Standorte (10km entfernt, als Dependenz gekennzeichnet).
Es pendeln nur ca. 30 von über 100 Kollegen, keine Schüler (Oberstufe nur an einem Ort).

Der Plan wird im Halbjahr neu gerechnet, auch die UV ändert sich in vielen Punkten,
einige Lehrer gehen oder kommen.

Wir konnten bisher nicht etablieren, dass das 2. Halbjahr als Tochterperiode im laufenden
Plan gehandhabt wird. Zu groß ist die Sorge, dass bei über 1000 Unterrichten entweder
ein Eingabefehler (falsche Periode) oder beim Rechnen/verarbeiten die Gefahr eines
Absturzes erhöht wird. Gibt es da allgemein Erfahrungen in diesem Punkt?

Das Hauptproblem ist im Augenblick, dass der Infostundenplan (der in beiden Standorten
unterschiedliche übermittelt wird) umständlich neu eingerichtet werden muss, wenn
der neue Plan fertig ist. Zwar nutzen wir für die Display-Formate den Import, aber
viele Einstellungen (Intervall, Anzahl der Seiten, gewähltes Format) müssen von
Hand jedesmal neu eingerichtet werden.

Frage: Lässt sich vielleicht einfach der neue Plan (eigene GPN ohne Perioden) als
Tochterperiode in den Plan des 1. Halbjahres importieren? Würde das unsere
Arbeit erleichtern?

Gibt es andere Vorschläge?
Danke und viele Grüße
GES

Ekmel
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Re: Halbjahreswechsel: Vorgehen (Import Formate oder Plan)

Beitrag von Ekmel » 6. Februar 2016, 10:46

Hallo, wenn ich es richtig verstehe, kennen Sie die Möglichkeit der Periodenbildung, nutzen diese aber nicht aus Angst von Abstürzen von Untis, weil Sie einen sehr komplexen Plan haben?
Meine Erfahrung (mit einem deutlich weniger komplexen System) sind in Bezug auf die Periodenbildung sehr gut. Ich habe in diesem Schuljahr nun die 4. Periode zu fassen und es gab noch keine Probleme. Bevor ich eine neue Periode anlege, speichere ich den Plan vorläufig unter einem anderen Namen. Dann lege ich die neue Periode an, Mutterperiode ist die letzte, nun auslaufende Periode. Dann fixiere ich die letzte Periode, damit sie auch wirklich erhalten bleibt. In der neuen Periode baue ich nach "Herzenslust" um - jedenfalls was grad notwendig ist, incl. neuer Kollegen, abgehender Kollegen, neuer Unterrichte usw. Dann lasse ich den neuen Plan berechnen, kontrolliere und korrigiere ggf. und wenn alles fertig ist, speichere ich den neuen Plan unter dem alten Namen. Die bisherigen Perioden wurden noch nie in Mitleidenschaft gezogen.
So weit meine Erfahrung, nach der Sie ja gefragt hatten. Ihre letzte Frage kann ich entsprechend nicht beantworten.
Nur Mut!

Ekmel

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GES
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Re: Halbjahreswechsel: Vorgehen (Import Formate oder Plan)

Beitrag von GES » 8. Februar 2016, 18:59

Vielen Dank für diese Ermutigung, die Idee mit der Fixierung (Schloss?) ist sicher eine gute Idee.
Ich gehe auch davon aus, dass sich automatisch immer die letzte genutzte Periode öffnet.

Für die Vertretungsplanung und den Import in die neue Gesundheitsstatistik wäre es ebenfalls
vorteilhaft, alles in einer Datei zu haben - allerdings läuft bei uns an 2 Dependenzen
der Vertretungsplan ohnehin parallel und ist ggf. nur bedingt zusammenführbar.

Viele Grüße
GES

u.hoepfner
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Re: Halbjahreswechsel: Vorgehen (Import Formate oder Plan)

Beitrag von u.hoepfner » 11. Februar 2016, 08:09

Hallo,

was die Perioden angeht, wir sind inzwischen in der 13. Periode :shock: 8) . Verlängert die Ladezeiten (Größe der Datenbank), funktioniert aber.
U. Höpfner
Abteilungsleiter I
Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland
Strausberg/Brandenburg/Deutschland

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GES
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Re: Halbjahreswechsel: Vorgehen (Import Formate oder Plan)

Beitrag von GES » 21. Januar 2021, 13:57

Hallo und vielen Dank,

dann hätte ich aus gegebenem Anlass dazu die folgende Frage:

In welchem Umfang lassen sich Grundparameter (Zeitraster, Stundenwünsche) von Periode zu Periode noch ändern bzw. werden diese vererbt?

Ganz konkret rechnen wir zunächst einen Plan für das Distanzlernen mit altem Raster - aber mit abweichender Gewichtung (Räume und Disloz. egal!) und wollen dann diese Unterrichtsverteilung ab Mitte Februar (oder später) übernehmen; dann brauchen wir aber die scharfen Gewichte bei den Räumen und v.a. ein gestaffeltes Zeitraster, bei dem sich auch die Mittagspause verschiebt.

Die Gewichtungen kann man ja zur Not gerade noch von Hand umstellen, beim Zeitraster die 9. Stunde von Anfang an vorsehen; nur die Zeitwünsche der Klassen müssten wir anpassen.

Und dann wäre die Frage, ob Änderungen in der UV der Mutterperiode auf die Tochterperioden durchschlägt?

Danke.

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