Doppelstundenprinzip - optimale Vorgehensweise?

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sigmahr
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Doppelstundenprinzip - optimale Vorgehensweise?

Beitrag von sigmahr » 21. Juni 2008, 19:54

Hallo,

ab dem kommenden Schuljahr wollen wir (Realschule NRW, Untis 2009) möglichst viele Unterrichte in bestimmten, aber nicht allen Fächern als Doppelstunden unterrichten. Ich habe zwar die bisherigen Beiträge hierzu im Forum gelesen, aber noch nicht erkennen können, wie das optimal zu schaffen ist.

Reicht es, wenn ich bei den Fächern z.B. ein 1,2 bei den Doppelstunden setze oder muss/sollte ich das auch bei den einzelnen Unterrichten setzen? Erhöht ein doppeltes Setzen der Option die Wahrscheinlichkeit, dass die Stunden auch so verplant werden?

Macht es Sinn, die Option "Doppelstd. über *-Pausen (E) " auch zu setzen?

Muss ich "Mehrmals am Tag zulässig (2)" auch setzen, oder wird das bei Doppelstundenwünschen automatisch berücksichtigt?

Und allgemein: Mit welcher Strategie kann ich die nicht zu verplanenden Stunden möglichst minimieren?

Oder gibt es schon so etwas wie eine Anleitung zu alledem?

Vielen Dank, S. Mahr

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ukw
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Doppelstundenprinzip

Beitrag von ukw » 21. Juni 2008, 22:27

Hallo S. Mahr,

beim Doppelstundenprinzip haben wir die Erfahrung gemacht, dass es ausreicht, wenn man zum einen beim Klassenzeitraster (Stammdaten-Klassen) für jede Klasse einstellt, in welchem Zeitbereich Doppelstunden verplant werden sollen und zum anderen bei den entsprechenden Unterrichten in der Spalte "Dopp. Std." angibt, wie viele Doppelstunden (min.,max.) verplant werden sollen (z.B. bei einem 4-Stünd. Unterricht: 2,2).

Weitere Kennzeichen, wie z.B. "2", "D" oder "E" müssen normalerweise nicht gesetzt werden. Das Kennzeichen "E" macht z.B. nur dann Sinn, wenn man unbedingt Doppelstunden über große Pausen hinweg überspannen möchte (das dürfte aber in den seltesten Fällen gewollt sein). Somit muss bei "Stammdaten-Fächern" allgemein nichts zusätzlich eingestellt werden.
RR Udo Kohler M.A., RS Trossingen

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